Case Study · Marketing Mastermind
92.000 € Kosten pro Jahr reduziert und raus aus der 60-Stunden-Woche nah am Burnout
Doppelarbeit raus, Verantwortung verteilt: Wie Patrick aufgehört hat, das Zentrum seines eigenen Organigramms zu sein.
92.000 €
Kosten pro Jahr reduziert, die in Doppelarbeit und ineffektiven Prozessen steckten
10 h
pro Woche zurückgewonnen, für Familie und Sport
Assistenz
neue Vollzeitstelle, hebelt Patricks Zeit
Vorher: relativ nah am Burnout
15 Leute im Team und Patrick mittendrin als Engpass von allem. Wirre Kommunikation über WhatsApp, Tasks doppelt und dreifach erledigt. Das Schlimmste war die fehlende Perspektive: mehr Umsatz hieß mehr Kunden, mehr Kunden hieß mehr Arbeit. Also hat er sich selbst nicht erlaubt, ins Marketing zu gehen, weil er wusste, dass er doppelt so viele Kunden nicht stemmen kann. Dazu der eigene Anspruch: Weil sein Name draufsteht, muss alles perfekt sein. Also kontrolliert er alles.
Der Aha-Moment: Ich darf nicht das Bottleneck sein
Der Gründer kann nicht das Zentrum des Organigramms sein. Verantwortlichkeiten müssen verteilt werden, und zwar echt: Solange Patrick die Endverantwortung trägt, reden sich alle auf ihn aus. Also hat er die unangenehmen Gespräche geführt, mit COO, CTO und Head of Events, und in jedem einzelnen Ownership eingefordert. Nicht 'Ich kümmere mich', sondern: Wofür genau übernimmst du die Verantwortung?
Heute: 92.000 € weniger Kosten und 10 Stunden mehr Woche
Sobald die Verantwortlichkeiten klar waren, wurde sichtbar, was doppelt lief. Rund 92.000 Euro im Jahr sind seitdem aus dem Budget raus, ohne dass Leistung weggefallen wäre: Die Aufgaben liegen heute bei den Leuten, die sie ohnehin schon erledigt haben. Dazu die Rolle, die im Organigramm gefehlt hat, eine Assistenz der Geschäftsführung. Und Patrick lässt los. Wenn 80 Prozent sitzen, sitzt es. Was nicht passt, kommt danach ins Gespräch, statt dass er es vorher selbst wegräumt.
“Ich habe das Wort Ownership vor unserer Zusammenarbeit nicht einmal wirklich in meinem Vokabular gehabt. Jetzt verwende ich es in jedem Mitarbeitergespräch mehrmals.”
Über Marketing Mastermind
Patrick Wind ist Gründer von Europas Nummer 1 Marketing-Mastermind. Von Barcelona aus führt er ein Team von 15 Menschen, davon 6 bis 7 im täglichen Kernteam, und bringt Unternehmer:innen aus dem gesamten DACH-Raum bei Events und in Mastermind-Formaten zusammen.
Für wen das passt und für wen nicht
Patricks ehrliche Einschätzung, wem er die Zusammenarbeit empfiehlt.
Passt, wenn…
- +Du machst mindestens sechsstellige Jahresumsätze, ab siebenstellig ist es eine klare Empfehlung.
- +Du führst ein Team und merkst, dass alles über deinen Schreibtisch läuft.
- +Du willst Verantwortung wirklich abgeben, nicht nur Aufgaben verteilen.
Passt nicht, wenn…
- –Du stehst ganz am Anfang mit deinem Business.
- –Du willst Selbstständiger bleiben und dich nicht zum Unternehmer entwickeln.
- –Du lässt dich nicht auf das Coaching ein sondern glaubst, alles besser zu wissen.
“Was du in diesem Coaching lernen wirst, ist endlich wieder eine Work-Life-Balance hinzubekommen, die wirklich eine Work-Life-Balance ist und keine Work-Work-Balance.”
Patricks Rat an sein früheres Ich
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